Schützen Sie sich gegen Einbrüche und machen Sie Ihr Zuhause sicherer!

Einbruchschutz

Ist Ihr Zuhause sicher?

Einbrecher haben immer Hochsaison und gehen meist gezielt vor. Sie suchen nach Schwachstellen am Haus. Dazu zählen alle Haustüren, Fenster, Terrassen- und Balkontüren sowie Kellerzugänge. Auch sind Wohnungseingangstüren in Mehrfamilienhäusern ein beliebtes Ziel. Lassen Sie es nicht soweit kommen!

Mit fachgerecht montierten Einbruchschutzmaßnahmen wird Ihr Zuhause sicher! Wir beraten Sie gerne vor Ort über die Möglichkeiten der Nachrüstung von mechanischer Sicherungstechnik an Ihren Fenstern und Türen.
Wir sind Errichterunternehmen des Landeskriminalamtes und wissen wovon wir sprechen.

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(Quelle: YouTube Kanal von nicht-bei-mir.de)

Vorurteile und Mythen

Gefährliche Unwissenheit und falsche Vorstellung sind leider weit verbreitet.

„Wer einbrechen will, schafft es auch trotz aller technischen Sicherungen!“
Falsch: Die wenigsten Einbrecher sind Profis. Haus- und Wohnungseinbrecher sind oft Gelegenheitstäter die schnell Ihr Ziel errechen wollen! Je mehr Hindernisse man dem Einbrecher in den Weg legt, umso seltener erreicht er sein Ziel.
„Einbrecher kommen nur nachts und da bin ich sowieso zu Hause“
Falsch: 35% der Wohnungseinbrüche finden tagsüber zwischen 6 und 21 Uhr statt. Durch Beobachten (Klingeln, Anrufe) wird vorher die Anwesenheit der Bewohner festgestellt.
„Ich bin ja gut versichert und bekomme alles ersetzt“
Aber: Keine Versicherung kann ideelle Werte ersetzen oder die psychischen Folgen von Einbrüchen ausgleichen. Viele Haushalte sind oft auch unterversichert
„Von außen sichtbare Alarmanlagen sind oft Einladung für Diebe.“
Falsch: Die abschreckende Wirkung von sichtbaren Alarmanlagen ist statistisch bewiesen.
„Bei mir wird nicht eingebrochen, denn bei mir ist nichts zu holen“
Falsch: Fast jeder unterschätzt die Werte, die er im Haus hat. Außerdem weiß ein Einbrecher vorher meist nicht, ob es sich für ihn lohnt.

Risiko für Haus, Wohnung und Geschäftsraum

Die Einbruchsdiebstahl-Kriminalität ist erschreckend hoch.

Prinzip des Einbruchs

Die meisten Einbrecher arbeiten mit den einfachsten Hilfsmitteln wie z.B. einem Schraubenzieher.
Sie nutzen jede Gelegenheit um einzubrechen, unter anderem:

  • offene oder gekippte Fenster, nicht abgeschlossene oder nicht ausreichend gesicherte Türen
  • Einstiegshilfen um Fenster zu erreichen sowie schlecht beleuchtete und schwer einsehbare Nebeneingänge
Risiken für Einfamilienhäuser
Neben dem Hauseingang bieten ungesicherte Fenster, Balkon und Terrassentüren, Kellerfenster und –türen Einstiegsmöglichkeiten für einen Einbruch. Auch Lichtschächte und über Kletterhilfen erreichbare Fenster stellen eine Gefahr dar.
Ob Eigenheim, Etagenwohnung oder Wochenendhaus, ob Gewerbe, Industrieunternehmen oder Selbstständige, alle sind betroffen.
Risiken für Wohnungen
In Mehrfamilienhäusern sind Wohnungen in allen Etagen gefährdet. Bei den oberen Wohnungstüren ist der Einbrecher meist unbeobachtet, während er bei den unteren Etagen leichtere Einstiegsmöglichkeit hat.

Für Erdgeschoss, Keller und 1. Etagen oder andere von außen leicht erreichbaren Bereichen gelten die gleichen Regeln wie für Einfamilienhäuser.

Risiken für Büro- und Geschäftsräume
Für Unternehmen ist Einbruchschutz allein gegen Vandalismus und Datenverlust eine Frage der Existenz. Der Verlust von Daten durch Zerstörung oder der Diebstahl ganzer Büroausstattungen inklusive Computern und Servern kann heutzutage den unternehmerischen Ruin bedeuten.
Für jede Branche und jedes Unternehmen sind verschiedene und individualisierte Sicherungskonzepte notwendig.

Täterverhalten

Einbrecher gehen fast immer den Weg des geringsten Risikos, ruhiges Arbeiten wird besonders geschätzt. Der Zeitaufwand beträgt oft nur Sekunden und ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrung selten über fünf Minuten.

Folgen für private Einbruchsopfer

Für die meisten Menschen bedeutet ein Einbruch in die eigenen vier Wände ein Schock. Das Sicherheitsgefühl geht verloren und die Privatsphäre wird verletzt.
Die psychischen Folgen wiegen oft schwerer als der materielle Schaden.

Haus- oder Wohnungseingangstür

Eine Haustür ist nur so sicher wie seine Einzelkomponenten. Neben dem Anwesenheitsschutz wie Türspion, Sperrbügel, Gegensprechanlage und Zutrittskontrolle gelten für Wohnungs- und Haustüren folgende Komponenten:

1. Einsteckschlösser nach DIN 18251 der Klasse 3 oder 4, nach Möglichkeit als Mehrfachverriegelung.

2. Profilzylinder nach DIN 18252

3. Schutzbeschlag gegen Abdrehen, Ziehen oder Durchschlagen des Schließzylinders

4. Scharnierseitensicherung die das Aufhebeln der Tür verhindern.

5. Zusatzschloss mit Sperrbügel und/ oder Querriegelschloss

Fenster und Fenstertüren

Fenster, die gesichert werden sollen, müssen oft gar nicht ausgetauscht werden. In den meisten Fällen reicht die Nachrüstung von Sicherheitsbeschlägen, die weder das Aussehen noch die Funktionalität der Fenster beeinflussen. Dazu müssen die Flügel lediglich ausgehängt und die Sicherheitsteile eingebaut werden. Wir arbeiten bei Ihnen zu Hause; selbstverständlich ohne große Verunreinigungen und Lärmbelästigungen.

1. Einbruchshemmende Fensterbeschläge mit Pilzkopfzapfen

2. abschließbarer Fenstergriff ( alleine keine einbruchhemmende Wirkung )

3. Aufschraubprodukte

Kellerfenster und Lichtschächte

1. Stahllochblenden („Mäusegitter“) mit Vorhängeschlössern

2. Gitterrostsicherungen

Keller- und Nebeneingangstüren

Wichtiger Hinweis: Ausgewiesene einbruchshemmende Türen sowie Flucht- und Rettungswege dürfen nicht verändert werden!

1. Querriegel oder Schubriegel

2. Schließzylinder und Schutzbeschlag

Schutz des Grundstückes

  • Außenbeleuchtung z.B. mit Bewegungsmeldern
  • Innenbeleuchtung mit Zeitschaltuhren steuern
  • Außensteckdosen von innen abschaltbar
    Zaun und Gartentor sind das erste Hindernis für Einbrecher. Sichtschutzzäune können jedoch die „Arbeit“ des Einbrechers erleichtern.
  • Bepflanzung so wählen, dass sie weder Aufstiegshilfe noch Sichtschutz darstellen
  • Aufstiegshilfen in Hausnähe wie Mülltonnen, Gartenmöbel oder Leitern entfernen.

Alarmanlagen

Elektronische Sicherheitssysteme ergänzen die mechanischen Sicherheitseinrichtungen. Dabei müssen nicht die Wände aufgestemmt und neue Leitungen verlegt werden um sie zu installieren.

Brandschutz

Rauch ist gefährlicher als Feuer Rauchmelder können Leben retten. Sie werden an der Decke in der Raummitte installiert. Als Mindestschutz sollten je ein Rauchmelder pro Etage im Flur, sowie im Kinder- und Schlafzimmer installiert werden.

Achtung: Die Melder sollten geprüft sein (z.B. VdS-Prüfzeichen)

Finanzierung

  • Fördermittel vom Staat: Die KfW-Bank fördert den Einbau einbruchssichernder Maßnahmen.
  • Steuerliche Absetzbarkeit: Mieter und Eigennutzer können Handwerkskosten steuerlich absetzen, Vermieter können sowohl Material- als auch Handwerkskosten geltend machen.

Informieren sie sich über Einbruchschutz

Kompetent, kostenlos und neutral bei der (Kriminal)polizeilichen Beratungsstelle: www.wuppertal.polizei.nrw

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